Wir werden für Sie in allen Fragen rund um die Pflegeversicherung tätig!

SANS SOUCI bedeutet ins Deutsche übersetzt "Ohne Sorgen". Für unsere Mandanten machen wir die Ansprüche im Bereich der Pflegeversicherung geltend. Unser Ziel ist es, Pflegebedürftige und deren Angehörige darin zu unterstützen, dass sie ohne Sorgen ihrem täglichen Leben nachgehen können.

Sans Souci im TV!

Am 22. Juni 2016 ist es mal wieder soweit: Karin Svete wird an diesem Tag live im Mittagsmagazin des ZDF zwischen ca. 13:30 und 14:00 Uhr Frage und Antwort stehen rund um das Thema Pflegeversicherung. Schauen Sie rein! Ihr Team von Sans Souci

Das neue Pflegestärkungsgesetz

Am 01. Januar 2016 ist das Zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Das Jahr 2016 dient nun der Vorbereitung des neuen Begutachungsverfahrens in der Praxis, der Umstellung von den Pflegestufen auf die 5 neuen Pflegegrade sowie den neuen Leistungsbeträgen, die zum 01. Januar 2017 wirksam werden.

Dadurch ergeben sich nun viele offen Fragen wie u.a.:

- Wie sieht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff aus?

- Welche Verbesserungen erwarten uns?

- Wie sehen die neuen Leistungsbeträge aus?

- Wie funktioniert das neue Begutachtungsverfahren?

- Was passiert mit den Pflegebedürftigen, die bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen? (Ist ein neuer Antrag sowie eine neue Begutachtung notwendig?)

Gerne beraten wir Sie umgehend zur Pflegeversicherung sowie dem Pflegestärkungsgesetz II und klären alle Ihre offenen Fragen im Rahmen einer (1-Tages-) Schulung.

Bei Interesse nehmen Sie einfach Kontakt mit uns per Mail oder Telefon auf.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team Sans Souci

Unsere Leistungen für Sie

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Geltendmachung von Ansprüchen im Rahmen der Verhinderungspflege.
Was ist Verhinderungspflege?
Die Verhinderungspflege ist in § 39 SGB XI gesetzlich geregelt:

„Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson. Ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens vier Wochen je Kalenderjahr; § 34 Abs. 2 Satz 1 gilt nicht. Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson den Pflegebedürftigen vor der erstmaligen Verhinderung mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Die Aufwendungen der Pflegekassen können sich….auf bis zu 1550 Euro ab 1. Januar 2012 belaufen, wenn die Ersatzpflege durch Pflegepersonen sichergestellt wird, die mit dem Pflegebedürftigen nicht bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind und nicht mit ihm in häuslicher Gemeinschaft leben. …“

Das bedeutet, dass bei Verhinderung der Hauptpflegeperson eine Ersatzpflege durch einen ambulanten Pflegedienst oder privat beschaffte Ersatzpflegekräfte (z. B. Nachbarn oder Freunde) erbracht werden kann. Die Ersatzpflege ist auch bei stundenweiser Verhinderung der Hauptpflegeperson möglich, in diesen Fällen erfolgt ausschließlich eine Anrechnung auf den Höchstbetrag von 1550,- Euro jährlich. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass Ansprüche grundsätzlich vier Jahre rückwirkend geltend gemacht werden können.

Rufen Sie uns an und vertrauen Sie unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz!

• Karin Svete • Anja Kirsch • Andreas Habl •
• Robert Wienroth v. Riehm •

Gerichtlich zugelassene Rentenberater
Teilgebiet Pflegeversicherung

Mühlstr. 13, 72770 Reutlingen

Tel.: 07121 / 2055875

Mobil:

0170 / 5543667 (Karin Svete)

Fax: 07121 / 2055876

 

0175 / 2987840 (Anja Kirsch)

 

 

0170 / 2091273 (Andreas Habl)

 

 

0160 / 96993100 (R. Wienroth v. R.)

E-Mail: mail@sanssouci-pflege.de

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